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Schwimmbad- und Wellness-Magazin.
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ESTA — 13.11.2012

40-jähriges Jubiläum

„Kreativität, Innovationen, eine hohe Eigenverantwortung und eine aktive Nachwuchsförderung“: So lassen sich die maßgeblichen Erfolgsfaktoren von ESTA zusammenfassen.

Der Sendener Spezialist für Absaug- und Schwimmbadtechnik hatte am 23. Juni 2012 zum 40-jährigen Firmenjubiläum eingeladen. Zahlreiche politische Gäste würdigten vor Ort die Erfolge sowie den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Beitrag des Unternehmens. Allen voran gratulierte die Bundesministerin für Bildung und Forschung Prof. Dr. Annette Schavan und unterstrich den Vorbildcharakter von ESTA in der Nachwuchsförderung.

„20 Prozent Ausbildungsquote sind großartig“, betonte die Ministerin angesichts bundesweiter Quoten von durchschnittlich unter zehn Prozent in der Wirtschaft. Sie dankte auch ESTA-Geschäftsführer Dr. Peter Kulitz persönlich: „Die Familie Kulitz steht für Kreativität und die unaufhörliche Unruhe hin zum Neuen“, so Schavan.

Esta Illustre Ehrengäste bei ESTA (v.l.n.r.): Hans-Heiner Honold, Dr. Beate Merk, Dr. Peter Kulitz, Ulrike Kulitz, Prof. Annette Schavan, Axel Bitzer, Jessica Kulitz, Prof. Radermacher (Quelle: Melanie Löffler)

Zu den Gratulanten gehörte auch Dr. Beate Merk, die Bayerische Staatsministerin für Justiz und Verbraucherschutz. Als „Glücksfall für die Stadt und die Region“ bezeichnete der Sendener Bürgermeister Kurt Baiker die Ansiedlung des Unternehmens und unterstrich die gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde.

Nach dem Grußwort des Bürgermeisters und der Ansprache der Bundesministerin eröffnete die Ulmer Stadträtin und ESTA-Gesellschafterin Jessica Kulitz eine Podiumsdiskussion zum Thema „Demografischer Wandel: Herausforderung an die Arbeitswelt in 15 Jahren“. Neben der Ministerin Dr. Beate Merk und dem ESTA-Geschäftsführer Dr. Peter Kulitz beteiligten sich der Zukunftsforscher Prof. Dr. Dr. Franz Josef Radermacher, der Vorsitzende der IHK-Versammlung Neu-Ulm Hans-Heiner Honold sowie Axel Bitzer, Vorsitzender der Wirtschaftsjunioren Baden-Württemberg.

Abgerundet wurde der Festakt von der Aufführung der ESTA-Hausband „Die Abstauber“ sowie einer Hausführung der politischen Gäste. Diesen „ESTA Walk“ konnten am „Tag der offenen Tür“ sämtliche Gäste antreten und den „Eiswürfel“, das markante gläserne Produktions- und Verwaltungsgebäude, bis spät abends besichtigen.